Die besten Orte zum Sportfischen

Malindi in Kenya

Dank billiger Flüge und einer fast weltumfassenden Infrastruktur kann der Angelfreund heute auch in die hinterste Ecke kommen und seinem Hobby nachgehen. Und es gibt immer noch etwas zu entdecken. Ein absoluter Geheimtipp, der erst vor kurzem überhaupt zugänglich geworden ist, sind die Fischereigründe um Victoria Point in Myanmar. Man kann Ausflüge von der thailändischen Insel Phuket aus buchen und dann nach Königsmakrelen oder Thunfisch fischen. Es gibt aber auch Doraden und Marlins.

Apropos Thunfisch: Der gilt zumindest unter Hochseeanglern noch immer als Königsdisziplin, und der wohl beste Platz der Welt ist Prince Edward Island/Nova Scotia in Kanada. 1979 wurde hier ein 1,496 Pfund schwerer Fisch gefangen, und Größen um die 1000 Pfund sind auch heute keine Seltenheit.

Wer einen Fantasy Slam schaffen will, also fünf Fische verschiedener Arten an einem Tag zu fangen, sMalindi in Kenyaollte sich nach Malindi in Kenia begeben. Hier gibt es drei Marlinarten, Segelfische, Schwertfische und Speerfische. Wer nicht so weit aufs Meer herausfahren will, kann auch in Küstennähe noch mit der Harpune auf Riffischjagd gehen.

Ebenfalls außergewöhnlich sind Süßwasserreviere in Australien. Ein Geheimtip ist der Patterson River bei Melbourne. Hier können Brassen, Äsche, Australischer Lachs und Barsche gefangen werden. Lokale Behörden helfen Fischereigenehmigungen zu bekommen.

In Deutschland ist der bayerische Wald ein absolutes Paradies für Angler. Der Naturpark bietet sowohl Unterkünfte als auch eine breite Palette an Bachläufen Flüssen und Teichen. Gerade Karpfen und Hechtangler kommen hier voll auf ihre Kosten. Wie überall braucht man auch hier einen Fischereischein und einen Erlaubnisschein. Örtliche Behörden wie Gemeindeverwaltungen helfen aber dabei.

In der Schweiz ist Angeln auf Bodensee, Walensee, Vierwaldstättersee, Zugersee und Zürichsee ohne Genehmigung (in der Schweiz Patent genannt) möglich. Das macht diese Gewässer zu einem attraktiven Ziel für Petrijünger. Ein Geheimtip ist aber das Stockhorngebiet. Hier gibt es vor allem Forellen, und davon viele, man darf zwei Ruten ohne Widerhaken pro Angler benutzen und maximal sechs Fische pro Tag herausholen. Belohnt wird man mit einer unglaublichen Aussicht.

Wem das Angeln zu langweilig ist, der kann inzwischen dabei mit seinem Smartphone oder Tablet während er am Angelteich ist ein paar Runden Casinospiele spielen und so etwas Spannung und Abwechslungen an den Fischteich bringen. Die mobile Technik und die fast flächendeckende Verfügbarkeit drahtloser Internetverbindungen machen es möglich. So bietet Spin Palace zum Beispiel eine tolle Auswahl unterschiedlicher Casinospiele um echtes Geld für mobile Geräte an.